Die innere Haltung zählt

Der Begriff “innere Status” meint, wie wir uns in bestimmten Situationen im Verhältnis zu anderen sehen. Auch wenn unser Status je nach Situation und Rolle anders sein kann, wir alle haben einen bestimmten Grundstatus. So gibt es Menschen, die sich eher im Tiefstatus bewegen und sich “klein machen” und Menschen, die sich eher im Hochstatus bewegen und eher davon überzeugt sind, was zu sagen zu haben. Doch unser Grundstatus lässt sich beeinflussen und ist nicht in Stein gemeißelt. So gibt es sogenannte “Senker” und auch “Heber”. Lenken wir unseren Focus auf unsere Stärken und darauf uns auch selbst wertzuschätzen, hebt dies unseren Grundstatus. Zu den Senkern können Personen zählen, die uns eher demotivieren, aber auch unsere eigenen Überzeugungen.
Innere Überzeugungen, auch Glaubenssätze genannt, können hinderlich für uns sein und als Senker fungieren, lassen sich jedoch transformieren. Wie sich Glaubenssätze einfach transformieren lassen, vermittle ich in meinem Workshop “Selbst in Führung”.
Wer seine Selbstzweifel überwinden und sein Selbstvertrauen stärken will, muss aus seinem Verhalten, dass sein negatives Selbstbild bestätigt, ausbrechen. Das geht meiner Erfahrung nach wunderbar durch der Arbeit an Glaubenssätzen. Gelingt es uns unsere Glaubssätze so zu transformieren, dass sie uns nicht mehr im Weg stehen, stärkt dies das eigene Selbstvertrauen.

Selbstzweifel und Selbstvertrauen gehören zum Mensch-Sein dazu, aber die Mischung ist entscheidend. Wie wir mit uns selbst umgehen, hat einen entscheidenden Einfluss darauf, wie wir auf andere – auch auf den eigenen Hund – wirken!