Damit dein Hund deine Entscheidungen akzeptieren kann, ist es wichtig, zunächst am Respekt zu arbeiten. Nur dann kann der Hund dir auch vertrauen und dich als sicheren Hafen sehen. Doch am Respekt hakt es aber in den meisten Mensch-Hund-Beziehungen. Der Respekt wird nicht erarbeitet, weil in vielen Köpfen eine völlig falsche Vorstellung von der Arbeit am Respekt kursiert. Respektarbeit wird häufig damit verwechselt grob und harsch aufzutreten.

Wenn wir aber einen Hund mit Leithundkompetenzen beobachten, werden wir feststellen, dass dieser sich eben nicht durch grobes Verhalten “durchsetzt”, sondern gelassen und mental stark ist. Hunde erarbeiten sich Respekt, indem sie diese mentale Stärke über die souveräne Verwaltung von Ressourcen zeigen. Wie wir an der eigenen Wirkung und an der Beziehung arbeiten können, vermittle ich in meinem Videokurs „Die Orientierung am Halter fördern 2.0“.

­­­­Damit du deinem Hund die Orientierung geben kannst die er braucht, reicht es nicht nur an einem Baustein wie den Respekt zu arbeiten. Damit die Beziehungsarbeit gelingt, gilt es verschiedene Faktoren zu berücksichtigen.

blank

Deshalb vermittle ich in meiner Arbeit nicht nur Übungen für die “Wir-Gestaltung” und die faire körpersprachliche Kommunikation, sondern übersetze auch die Kommunikation des Hundes. Denn der Hund ist dein bester Coach. Er gibt dir immer direktes Feedback zu deiner Wirkung.

Da das Feedback aber alleine nicht ausreicht um bestimmte hinderliche Überzeugungen loszuwerden, die einer wirksamen Führung im Weg stehen, vermittle ich dir in meinem Videokurs “Führung beginnt im Kopf” (Bonusmaterial im Videokurs), wie du an deiner Selbstführung arbeiten kannst.

Insgesamt betrachtet ist Beziehungsarbeit ein Weg. Ein Weg, der sicherlich nicht immer einfach ist. Der sich aber auf jeden Fall lohnt – für deinen Hund und für dich! Gerne unterstütze ich dich mit meiner Erfahrung auf deinen Weg zum entspannten Miteinander!